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Prüfung der Arbeitssicherheit von Anschlagmitteln
und Hebezeugen

Gesetzliche Vorschriften
Anschlagmittel und Hebezeuge müssen entsprechend den Vor-
schriften regelmäßig entsprechend den Einsatzbedingungen einer
Sicherheitsüberprüfung durch befähigte Personen unterzogen werden.
Für Anschlagketten ist eine besondere Rißprüfung, z. B. durch mag-
netische Durchflutung, vorgeschrieben. Bei Elektroketten- und Seil-
zügen müssen Aufschreibungen über die Einsatzart und Häufigkeit
vorgenommen oder Zählwerke installiert sein, um die Restlaufzeit zu
ermitteln und das Gerät rechtzeitig einer Generalüberholung zuführen
zu können. Darüber hinaus gibt es noch Bestimmungen, die regeln,
welche eventuellen Besonderheiten bei Einsatz

in bestimmten Bereichen, z.B. in
Feuerverzinkereien, Betrieben der
Werksteingewinnung oder Baube-
trieben zu beachten sind.


Geräte
In nicht unerheblichen Umfang sind Belastungsprüfungen erforderlich, um
die einwandfreie Funktion von Anschlagmitteln bzw. Hebezeugen bestä-
tigen zu können. Der Hebezone Prüfdienst arbeitet mit innerhalb von Gebäuden
mobilen hydraulischen Prüfständen für Zug- und Druckbelastungen bis
20.000 kg. Für die besondere Prüfung auf Rißfreiheit von Anschlagketten
mit magnetischer Durchflutung stehen Rißprüfanlagen zu Verfügung, er-
gänzt durch Farbeindringverfahren für die Prüfung von Schweißnähten.
      Gefahren und Risiken
Mängel entstehen oft im Verborgenen und bringen eine erhebliche Gefährdung
für Menschen und Material mit sich. Mangelnde Überwachung durch unterlas-
sene Sicherheitsüberprüfungen bzw. Nichtbeachtung der gesetzlichen Vor-
schriften kann im Falle eines Unfalles schwerste Folgen sowohl in strafrecht-
licher als auch durch Schadensersatzforderungen in zivilrechtlicher Hinsicht
haben.
  

oder sprechen Sie direkt mit Herrn Anton Ebert,
Sicherheitsfachkraft und Leiter Prüfdienst
Telefon 06181 91020
Email a.ebert@hebezone.de

 

  
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